Geschweißte, verzinkte DIN 764 Mittelgliedkette
Mittelgliedrige Ketten nach DIN 764 werden nach internationalen Standards gefertigt und finden in verschiedenen Branchen Anwendung, insbesondere in der Landwirtschaft und als Verankerungsketten. DIN 764 Rundgliederketten sind in den Güteklassen 2, 3 und 5 erhältlich. Obwohl sie nicht für Hebezwecke konzipiert und hergestellt werden, müssen sie kalibriert und geprüft werden. DIN 764 Ketten sind stets in zwei Toleranzklassen verfügbar: Klasse A für Kettenräder und Klasse B für Rollen. Die Oberflächenbehandlung von DIN 764 Ketten kann beispielsweise schwarz lackiert, verzinkt oder feuerverzinkt sein.
Vorteile: Muster verfügbar (zur Qualitätsprüfung), individuelle Gestaltung (Logoaufdruck), verschiedene Verpackungsmöglichkeiten (Jutebeutel, Kunststoffrad, Eisentrommel, Holzkiste), kurze Lieferzeiten, mehrere Zahlungsmethoden (T/T, LC, Paypal, Alipay).
Modellnummer: DIN764
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Vorsichtsmaßnahmen:
Ketten dürfen nicht in Kettengehängen verwendet werden.
Überlastung ist unerwünscht.
1:FORMUNG: Überprüfung der Verbindungsform und der V-förmigen Aussparung während des gesamten Verfahrens erforderlich. Maßprüfung erforderlich.
2: SCHWEISSEN: Die Schweißnaht wurde im Widerstandsschweißverfahren hergestellt und mittig an einem Kettenglied positioniert. Sie wurde allseitig glatt bearbeitet. Die Kettenglieder und Schweißnähte dürfen nach dem Schweißen keine Risse, Kerben oder ähnliche Fehler aufweisen, die die Kette beeinträchtigen. Der Materialdurchmesser an der Schweißnaht darf die Maßvorgaben nirgends überschreiten und muss mindestens dem Materialdurchmesser des Kettenglieds entsprechen. Bei glatt geschweißten Ketten werden durch das Schweißen entstandene Grate entfernt und die Schweißnaht allseitig glatt bearbeitet. Die Positionierung der Schweißnaht in der Mitte des geraden Kettenkörpers und die für die Vorsprünge an der Schweißnaht vorgegebenen Toleranzen gewährleisten die erforderlichen Abstände.
3: KALIBRIERUNG: Maßprüfung ist für jede Kalibrierung erforderlich. Die Prüflast bei der Kalibrierung ist für jede Charge zu protokollieren.
4: MARKIERUNG: Kettenkalibriermaschine. Zwei Serien für die Markierung/Stempelung von Ketten mit 5 mm bis 16 mm Durchmesser. Ein-Tasten-Start. PCC-Steuerung mit automatischer Stoppfunktion bei Störungen. Durchdachtes Werkzeugdesign. Eigengewichtsfunktion für erhöhte Betriebsstabilität.
Pneumatisches Markierungssystem, das auch zwei Glieder gleichzeitig markieren kann.
5: Wärmebehandlung: Die gesamte Kette wurde einer Mittelfrequenz-Wärmebehandlung unterzogen. Sie wurde von einer Temperatur oberhalb des AC3-Punktes gehärtet und vor der Belastungsprüfung angelassen. Die Anlassbedingungen entsprachen mindestens einer einstündigen Haltezeit bei 400 °C. Zur Überprüfung wurden Kettenproben geprüft, nachdem sie erneut auf 400 °C erhitzt, eine Stunde lang bei dieser Temperatur gehalten und anschließend auf Raumtemperatur abgekühlt wurden. (Die Norm AS 2321:2014 forderte für V200 eine Anlasstemperatur von mindestens 200 °C und für V400 mindestens 380 °C.)















